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Magic-Karten bestimmen: Editionen, Symbole, Sprache und Sonderausgaben

Du hast eine Magic-Karte vor dir und möchtest ihre genaue Ausgabe finden? Wir zeigen dir an echten Karten, wie du Set-Symbol, Nummer, Sprache und Oberfläche zusammenführst. Für alte Karten ohne Nummer und für Sonderausgaben wie Secret Lair gehst du etwas anders vor als bei einer regulären Karte aus Dominaria Remastered.

Editionen, Set-Symbole und Seltenheit lesen

Bestimme die Ausgabe mit Set-Symbol oder Setcode, Sammlernummer und vollständigem Kartenbild. Ergänze anschließend Sprache und Oberfläche. Derselbe Kartenname kann zu mehreren Editionen und innerhalb einer Edition zu unterschiedlichen Gestaltungen gehören.

So liest du die Ausgabe an einer konkreten Karte ab

Nimm als Beispiel Force of Will aus Dominaria Remastered, Englisch, regulärer Rahmen, Non-Foil. Unten auf dieser Karte stehen 050/261 M und DMR · EN.

  1. Set zuordnen: DMR bezeichnet Dominaria Remastered. Beim regulären Rahmen findest du zusätzlich rechts in der Typzeile das Set-Symbol. Gleiche Form und Kartenbild mit der betreffenden Ausgabe ab.
  2. Nummer übernehmen: 050/261 ist die gedruckte Sammlernummer. Sie ordnet die Karte innerhalb der Ausgabe ein; sie ist keine individuelle Nummer eines auf 261 Exemplare begrenzten Drucks.
  3. Seltenheit und Sprache lesen: M steht hier für Mythic Rare, EN für Englisch. Die deutsche Karte heißt Willenskraft und trägt DE.
  4. Gestaltung und Oberfläche ergänzen: Prüfe Rahmen, Illustration und einen vorhandenen Foil-Glanz. Die reguläre Nr. 50 und die Retro-Ausgabe Nr. 284 sind unterschiedliche Varianten. Beide können als Non-Foil oder Traditional Foil vorliegen.

Für die gezeigte Non-Foil-Ausgabe lautet eine vollständige Notiz: „Force of Will, Dominaria Remastered, 050/261, Englisch, regulärer Rahmen, Non-Foil“. Bei alten oder anders gestalteten Karten kann die untere Zeile anders aufgebaut sein oder ganz fehlen.

Bildplatz: Force of Will und Willenskraft aus Dominaria Remastered

Hier zwei hochauflösende vollständige Vorderseiten nebeneinander einsetzen: Force of Will und Willenskraft, Dominaria Remastered, Nr. 050/261, regulärer Rahmen, jeweils Non-Foil, einmal Englisch und einmal Deutsch. Gleiche Kartengröße, alle Ränder sichtbar, mindestens etwa 1200 Pixel Breite je Aufnahme. Name, Nummer und DMR · EN beziehungsweise DMR · DE müssen im ganzen Kartenbild lesbar bleiben. Auf Mobilgeräten untereinander anordnen. Alt-Texte nennen jeweils Kartenname, Set, Nummer und Sprache. Dieser Bildplatz dient auch dem späteren Sprachvergleich.

Welche Seltenheitsstufen gibt es – und woran erkennst du sie?

Die vier üblichen Stufen heißen Common, Uncommon, Rare und Mythic Rare. Common bezeichnet die häufigste Grundstufe; Mythic Rare ist die Stufe oberhalb von Rare. Bei farbcodierten Ausgaben helfen dir die Farbe des Set-Symbols und, soweit aufgedruckt, der Seltenheitsbuchstabe.

Seltenheitscodes und Farben des Set-Symbols
Stufe und Buchstabe Übliche Symbolfarbe
Common · C Schwarz, bei manchen Gestaltungen Weiß
Uncommon · U Silber
Rare · R Gold
Mythic Rare · M Orange bis Rotorange

Die Farbkennzeichnung gilt nicht rückwirkend für alle alten Karten: Vor Exodus wurden die Set-Symbole unabhängig von der Seltenheit schwarz gedruckt. Frühe Grundsets wie Alpha, Beta und Unlimited haben kein Set-Symbol. Bei solchen Karten schlägst du die Seltenheit in der genau zugeordneten Edition nach.

Das M auf Force of Will aus Dominaria Remastered ist eine Seltenheitsangabe dieser Ausgabe. Es sagt dir weder den Geldwert noch eine feste Anzahl gedruckter Exemplare.

Was bedeutet ein violettes Set-Symbol?

Das violette Stundenglassymbol kennzeichnet Timeshifted-Bonuskarten aus Time Spiral beziehungsweise Time Spiral Remastered. Ein echtes Beispiel ist Ponder aus Time Spiral Remastered, Englisch, Nr. 315: alter Rahmen, violettes Symbol rechts in der Typzeile und die Nummer 315 unten auf der Karte.

Auf diesem Retro-Druck fehlt der moderne Setcode-/Sprachblock aus dem Force-of-Will-Beispiel. Ordne Ponder über das vollständige Motiv, das Symbol und die Nummer der Bonusauswahl zu. Violett ist hier eine besondere Kennzeichnung dieser Reihe und kein allgemeiner Preisrang oberhalb von Mythic Rare.

Welche Magic-Editionen gibt es?

Zu Magic gehören Grundsets, Erweiterungen und zahlreiche Sonderveröffentlichungen. Für deine Sammlung hilft diese erste Einordnung:

  • Grundsets: etwa Limited Edition Alpha, Unlimited und die Vierte Edition.
  • Erweiterungen: etwa Ice Age oder The Brothers’ War.
  • Weitere Veröffentlichungen: etwa Commander 2015, Dominaria Remastered oder die thematischen Secret-Lair-Drops.

Zum Abgleich weiterer Setnamen nutze das offizielle Setarchiv von Wizards. Gehe von der Kennzeichnung deiner Karte aus und vergleiche die konkrete Ausgabe, statt nur nach dem Erscheinungsjahr oder dem Namen zu sortieren.

Was bedeutet „Deckmaster“ auf der Rückseite?

Deckmaster ist eine historische Markenbezeichnung von Wizards für Sammelkartenspiele. Sie blieb auf der üblichen Magic-Rückseite erhalten, damit deren Gestaltung einheitlich bleibt. Du siehst den Schriftzug im kleinen Feld unter den fünf farbigen Punkten.

Der Aufdruck benennt keine Edition und keine Seltenheitsstufe. Für die Bestimmung deiner Magic-Karte drehst du sie auf die Vorderseite und prüfst dort die Merkmale.

Du möchtest die erkannten Karten gleich erfassen?

Halte Name, Ausgabe, Nummer, Sprache und Oberfläche in deiner Liste getrennt fest. Im Sortierratgeber zeigen wir dir, wie du daraus eine brauchbare Übersicht deines Bestands machst.

Frühe Editionen, Jahreszahlen und Summer Magic einordnen

Die erste Magic-Ausgabe war Limited Edition Alpha aus 1993. Beta und Unlimited folgten als weitere frühe Drucke. Alpha und Beta sind konkrete Magic-Ausgaben; sie werden nicht über einen „Edition 1“-Stempel bestimmt, wie du ihn von bestimmten Pokémon-Karten kennst.

Alpha, Beta und Unlimited am Samite Healer unterscheiden

Beim englischen Samite Healer vergleichst du vor allem Rand, Ecken und die Gestaltung des Drucks. Die ursprünglichen Ausgaben sind Non-Foil und tragen keine moderne Sammlernummer.

Frühe englische Samite-Healer-Ausgaben
Ausgabe Merkmale am vollständigen Kartenbild
Limited Edition Alpha Schwarzer Rand, kein Set-Symbol und deutlich stärker gerundete Ecken als bei Beta.
Limited Edition Beta Ebenfalls schwarzer Rand und kein Set-Symbol; die Ecken entsprechen dem weniger stark gerundeten Kartenschnitt.
Unlimited Weißer Rand, kein Set-Symbol und kein Copyrightjahr. Im Fähigkeitstext ist „Tap“ ausgeschrieben.
Revised Beim englischen Druck ebenfalls weißer Rand, kein Set-Symbol und kein Copyrightjahr. Samite Healer verwendet für die Fähigkeit ein schräg gestelltes T als Tap-Symbol.

Ein schwarzer Rand allein belegt keine Alpha-Ausgabe. Auch der weiße Rand trennt Unlimited und Revised noch nicht: Vergleiche den Fähigkeitstext und die innere Randgestaltung. Die Grundset-Bilder von Cardmarket zeigen diese Samite-Healer-Drucke nebeneinander. Die Merkmale in der Tabelle beziehen sich ausdrücklich auf die englischen Ausgaben.

Bildplatz: Samite Healer aus Alpha, Beta und Unlimited

Hier drei hochauflösende vollständige englische Samite-Healer-Vorderseiten nebeneinander einsetzen: Limited Edition Alpha, Limited Edition Beta und Unlimited, jeweils Non-Foil. Alle Ecken und Ränder zeigen, mindestens etwa 1200 Pixel Breite je Aufnahme. Gleicher Maßstab und neutraler Hintergrund; Alpha nicht durch Beschnitt oder nachbearbeitete Ecken nachbilden. Auf Mobilgeräten untereinander anordnen. Jede Karte mit ihrer Edition beschriften. Alt-Texte nennen Samite Healer, die jeweilige Edition und Englisch.

Zu welcher Edition gehören Karten mit „1995“?

1995 allein benennt keine eindeutige Magic-Edition. Zwei konkrete englische Karten zeigen den Unterschied:

  • Samite Healer aus der Vierten Edition: weißer Rand, kein Set-Symbol und ©1995 in der unteren Zeile.
  • Incinerate aus Ice Age: schwarzer Rand, Schneeflockensymbol und ebenfalls ©1995. Die ursprüngliche Karte hat keine gedruckte Sammlernummer.

Übernimm deshalb Name, Sprache, Symbol und die vollständige untere Zeile in deinen Abgleich. Die Copyrightangabe ist ein Merkmal der Ausgabe; sie ist kein individueller Druckzeitstempel deiner Karte. Bei einer glänzenden Incinerate prüfst du zusätzlich die spätere Foil-Ausgabe.

Woran erkennst du Summer Magic?

Summer Magic, auch Edgar genannt, ist ein besonderer englischer Revised-Druck von 1994. Zu den Merkmalen gehören der weiße Rand und die Copyrightangabe 1994. Prüfe diese Angaben gemeinsam mit den kartenspezifischen Druckmerkmalen.

Ein konkreter Vergleich ist Serendib Efreet: Die reguläre englische Revised-Karte besitzt einen grünen Rahmen und das falsche Motiv. Die Summer-Magic-Ausgabe zeigt einen blauen Rahmen und die korrekte Illustration. Rand, Copyrightzeile und Motiv müssen zusammenpassen.

Eine kräftige Druckfarbe oder die Jahreszahl allein reicht für diese Zuordnung nicht. Wenn du Summer Magic vermutest, halte vollständige Vorder- und Rückseite fest und lasse die Ausgabe samt Echtheit fachkundig prüfen, bevor du sie als solche anbietest.

Bei einem ungewöhnlichen Druck bleibt etwas unklar?

Der Echtheitsratgeber hilft dir, Originaldruck, Proxy und nachträgliche Veränderung auseinanderzuhalten und eine Prüfung vorzubereiten.

Sprachen und deutsche Ausgaben bestimmen

Magic-Karten sind in vielen Sprachen erschienen; die Auswahl hängt von Ausgabe und Produkt ab. Dazu gehören Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Japanisch, Koreanisch, Russisch sowie vereinfachtes und traditionelles Chinesisch. Diese vorhandenen Sprachdrucke bedeuten nicht, dass jede Edition in allen genannten Sprachen veröffentlicht wurde.

Willenskraft oder Force of Will: die Sprache richtig notieren

Die deutsche Willenskraft aus Dominaria Remastered trägt DMR · DE; die englische Force of Will trägt DMR · EN. Beide regulären Drucke haben die Nummer 050/261 M und dieselbe Illustration von Donato Giancola. Du kannst sie am Kartenpaar oben vergleichen.

Für die deutsche Non-Foil notierst du „Willenskraft, Dominaria Remastered, 050/261, Deutsch, Non-Foil“. In einer englischen Datenbank hilft dir der Name Force of Will beim Finden der Karte. Für den späteren Preisvergleich wählst du dennoch die Sprache deines Exemplars. Bei älteren Karten ohne Sprachcode nutzt du den ausgeschriebenen Namen und Kartentext zur Bestimmung.

Welche Magic-Ausgaben gibt es auf Deutsch?

Dominaria Remastered ist eine davon; auch Foundations-Produkte wie das Prerelease Pack sind auf Deutsch erschienen. Das deutsche Willenskraft-Beispiel zeigt eine solche Ausgabe unmittelbar an der Karte.

Prüfe aber das genaue Produkt: Die Foundations Starter Collection ist englischsprachig. Der gemeinsame Name Foundations reicht deshalb nicht aus, um für jede darin veröffentlichte Karte eine deutsche Fassung anzunehmen. Beim Erfassen eines Bestands bekommt die Sprache ein eigenes Feld neben Set und Nummer.

Ausgabe, Variante und Sprache stehen fest?

Jetzt kannst du passende Vergleichspreise auswählen. Im Magic-Wertratgeber findest du echte Angebote und die Unterscheidung zwischen Händler-Verkaufspreis und Ankaufangebot.

Sonderausgaben, Promos und Foilvarianten

Bei besonderen Drucken hältst du zusätzlich die Reihe, das Motiv und die Ausführung fest. Ein auffälliger Rahmen, eine glänzende Oberfläche und eine individuelle Nummerierung bezeichnen unterschiedliche Merkmale.

Secret Lair erkennen: Was bedeutet SLD?

Secret Lair ist eine Reihe besonderer Magic-Ausgaben mit eigenen Illustrationen und Gestaltungen. Die thematischen Zusammenstellungen heißen „Drops“. SLD steht für Secret Lair Drop und ist ein Setkürzel.

Ein konkretes Beispiel ist Serum Visions aus Seeing Visions, SLD 031, Englisch, Foil. Die Illustration stammt von Lauren YS. Unten auf der Karte findest du 031, den Seltenheitsbuchstaben R sowie SLD und EN. Über die Nummer unterscheidest du dieses Motiv von den anderen Serum-Visions-Illustrationen desselben Drops.

Für den Abgleich passt die Suche „Serum Visions SLD 31 Englisch Foil“. SLD bezeichnet die Kartenreihe; R ist die separate Seltenheitsangabe.

Was ist die Masterpiece-Serie?

Zur ursprünglichen Masterpiece-Serie gehören besondere Kartenreihen wie Zendikar Expeditions, Kaladesh Inventions und Amonkhet Invocations. Sie haben eigene Gestaltungen, die du bei der Zuordnung mit festhältst.

Sol Ring als Kaladesh Invention, Englisch, Foil erkennst du am bronzefarbenen Schmuckrahmen und an den unteren Angaben 024/054 S, MPS und EN. Die Illustration stammt von Volkan Baga. S steht hier für „Special“, eine besondere Seltenheitskennzeichnung.

Die passende Suche lautet „Sol Ring Kaladesh Inventions MPS 24 Englisch Foil“. Die Nummer 024/054 bezeichnet den Platz in dieser Kartenreihe. Sie bedeutet keine Auflage von 54 Exemplaren.

Was ist eine Buy-a-Box-Promo?

Eine Buy-a-Box-Promo ist eine besondere Kartenausgabe aus einer Aktion zum Kauf bestimmter versiegelter Produkte. Für eine bereits vorhandene Karte ist entscheidend, welche Promo-Ausführung du besitzt.

Mishra’s Foundry aus The Brothers’ War, Nr. 378 ist ein konkretes Beispiel: englische Foil, Retro-Rahmen und der ausdrückliche Aufdruck „378 Buy-a-Box“ unten auf der Karte. Halte deshalb „Mishra’s Foundry, The Brothers’ War, 378, Buy-a-Box, Englisch, Foil“ fest. Das unterscheidet sie von den regulären und anderen besonderen Fassungen desselben Kartennamens.

Wie viele nummerierte Karten gibt es in The Brothers’ War?

Die nummerierte Schematic-Reihe umfasst 63 verschiedene Karten mit je 500 individuell nummerierten Exemplaren. Das ergibt 63 × 500 = 31.500 Karten für diese nummerierte Reihe. Die Exemplare sind englisch und in Double Rainbow Foil ausgeführt.

Bei Wurmcoil Engine, The Brothers’ War Retro Artifacts, Schematic, Englisch ist 126 die Sammlernummer. Die nummerierte Variante trägt zusätzlich eine individuelle Nummerierung mit dem Nenner 500.

Vergleiche deshalb beide Angaben: Das technische Skizzenmotiv und die Nummer 126 gibt es auch ohne individuelle Nummerierung, als Non-Foil und als Traditional Foil. Diese nicht nummerierten Karten zählen nicht zu den 31.500. Aus dem Schematic-Motiv allein lässt sich die limitierte Variante nicht ableiten.

Bildplatz: Wurmcoil Engine mit und ohne individuelle Nummerierung

Hier zwei hochauflösende vollständige englische Wurmcoil-Engine-Vorderseiten einsetzen: The Brothers’ War Retro Artifacts, Schematic, Sammlernummer 126. Einmal die nicht nummerierte Non-Foil und einmal ein tatsächlich nummeriertes Double-Rainbow-Foil-Exemplar. Alle Ränder zeigen, mindestens etwa 1200 Pixel Breite je Aufnahme. Die vorhandene individuelle Nummerierung auf dem echten Exemplar muss im ganzen Foto lesbar bleiben. Auf Mobilgeräten untereinander anordnen. Bildunterschriften und Alt-Texte nennen die jeweilige Ausführung; bei der nummerierten Karte die tatsächlich fotografierte Nummer übernehmen.

Gab es Foilkarten in der ursprünglichen Ice-Age-Ausgabe?

Die ursprüngliche Ice-Age-Ausgabe von 1995 enthielt keine regulären Foilkarten. Reguläre parallele Foil-Ausgaben in Boostern kamen mit Urza’s Legacy 1999. Eine glänzende Karte mit einem aus Ice Age bekannten Namen kann daher ein späterer Nachdruck sein.

Das siehst du an Incinerate:

  • Ice Age, Englisch, Non-Foil: Schneeflockensymbol, ©1995, keine gedruckte Sammlernummer.
  • Deckmasters, Englisch, Foil: D-Symbol, 14/50 und die Copyrightzeile 1993–2001. Das ist eine spätere Ausgabe derselben Karte.

Prüfe bei einer glänzenden vermeintlichen Ice-Age-Karte deshalb zuerst die vollständige Ausgabe. Wenn sich keine passende Foil-Veröffentlichung finden lässt oder die Oberfläche verändert wirkt, klärst du Echtheit und mögliche Veränderungen, bevor du sie bewertest oder anbietest.

Bildplatz: Incinerate aus Ice Age und als Deckmasters-Foil

Hier zwei hochauflösende vollständige englische Incinerate-Vorderseiten einsetzen: der ursprüngliche Ice-Age-Druck von 1995 als Non-Foil und die Deckmasters-Foil Nr. 14/50 mit Copyrightzeile 1993–2001. Ganze Karten mit allen Rändern zeigen, mindestens etwa 1200 Pixel Breite je Aufnahme. Gleichmäßiges Licht wählen, sodass Text, Symbol und untere Zeile lesbar bleiben; die Foil-Oberfläche darf erkennbar sein. Mobil untereinander anordnen. Alt-Texte und Bildunterschriften nennen jeweils Edition und Ausführung.

Du möchtest die bestimmte Karte verkaufen?

Prüfe im Einzelkartenankauf, ob für deine genaue Ausgabe, Sprache, Ausführung und ihren Zustand ein passendes Ankaufangebot vorliegt.